

Am 26. Februar veranstaltete Changshu Polyester zwei Schulungen zur Wiederaufnahme der Arbeitssicherheit im Jahr 2026 und die Unterzeichnung von Vereinbarungen zur Sicherheitsverantwortung, wobei die Wiederaufnahme der Arbeit nach den Feiertagen und die Arbeiten zur Produktionssicherheit vollständig umgesetzt wurden. Der Vorsitzende und General Manager Cheng Jianliang leitete das Treffen und hielt einen Sondervortrag zum Thema Makrosicherheitswissen. Gu Hongda, General Manager des Geschäftsbereichs Polyester, und Qian Zhiqiang, General Manager des Geschäftsbereichs Lida, analysierten die aktuelle Sicherheitssituation und klärten die jährlichen Arbeitsaufgaben auf der Grundlage der tatsächlichen Situation der einzelnen Geschäftsbereiche. An der Sitzung nahmen alle Mitarbeiter der Geschäftseinheit, Mitglieder des Sicherheitsausschusses und relevante Mitarbeiter aus den Fachabteilungen teil.

Zu Beginn des Treffens erläuterte Herr Cheng systematisch die Kernlogik der Sicherheitsproduktion aus einer Makroperspektive und stellte klar, dass „Null Unfälle“ das Ziel der Sicherheitsproduktion im Unternehmen sei. Er verlangte von allen Mitarbeitern, dass sie sich an das Ziel „Sicherheit geht vor, präventionsorientiertes und umfassendes Management“ und das „Vier-kein-Schaden“-Prinzip halten, Sicherheitskonzepte in ihrem Herzen verinnerlichen und sie in ihren Handlungen nach außen tragen. Er verwies auf das Evolutionsgesetz von Unfällen, die durch die Überlagerung von Faktoren verursacht werden und von allen Mitarbeitern verlangt, die Kette der Risikoüberlagerung zu unterbrechen und die Sicherheit für alle, überall, zu jeder Zeit und in allem zu gewährleisten. Auf der Grundlage der 42 Jahre gesammelten Erfahrung im Sicherheitsmanagement und der 30 Jahre statistischen Daten zu Sicherheitsunfällen in Suzhou wird darauf hingewiesen, dass die Brandverhütung für die betriebliche Sicherheitsproduktion oberste Priorität hat, und es werden Anforderungen für die „Sechs-Präventions“-Arbeit gestellt. Er betonte, dass jeder Mitarbeiter nicht nur der erste Verantwortliche für seine eigene Sicherheit sei, sondern auch der Sicherheitsbeauftragte seiner Kollegen.

Anschließend veranlassten die Geschäftsführer der beiden Geschäftsbereiche alle dazu, die Lehren aus vergangenen Unfallfällen zu überprüfen und konkrete Vorkehrungen für die Anpassung des Mitarbeiterstatus, Sicherheitsschulungen, die Stärkung der Verantwortung für die Arbeitssicherheit, die umfassende Untersuchung und Beseitigung versteckter Gefahren, die Umsetzung der „Sechs Präventions“-Arbeitsanforderungen und die Förderung der Normalisierung des 6S-Managements nach Wiederaufnahme der Arbeit zu treffen.
Bei dem Treffen unterzeichneten die Geschäftsführer zweier Geschäftsbereiche Vereinbarungen zur Sicherheitsverantwortung mit den Leitern ihrer jeweiligen Geschäftsbereiche.